Arthroseschmerzen natürlich lindern

Arthroseschmerzen natürlich lindern

Gegen Arthroseschmerzen ist ein Kraut gewachsen

Sie sehen dem Besuch Ihrer Enkel immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen? Natürlich freuen Sie sich, wenn die lieben Kleinen mit Ihnen herumtollen. Doch Ihre Gelenkschmerzen machen das Spielen für Sie oft zu einer Tortur. Arthroseschmerzen verdammen Sie nicht dazu, ständige Pein zu ertragen. Die Rheumagil Wirkformel lindert diese Schmerzen mit der Kraft der Natur – ohne gefährliche Nebenwirkungen.

Arthroseschmerzen: Was verursacht Arthrosen?

Arthrose ist eine Volkskrankheit, die vor allem älteren Personen das Leben schwer macht. Um die Hälfte aller Frauen und rund ein Drittel aller Männer über 60 leidet an einer Form von Arthrose. Dieser Begriff beschreibt den Verschleiß von Knorpeln in Gelenken. Knorpelgewebe regeneriert sich nur langsam, besonders in fortgeschrittenen Jahren. Kleine Verletzungen in Gelenken können mit der Zeit Arthrosen verursachen. Der Knorpel in den Gelenken nutzt sich immer weiter ab, bis es zur gefürchteten Knochenglatze kommt. Knochen reibt bei jeder Bewegung schmerzhaft auf Knochen. Es knirscht in den Gelenken

Die verschiedenen Stadien von Arthrose

Gelenke dürfen knacken, aber nicht knirschen. Bei Bewegungen kann sich in der Gelenkkapsel ein Vakuum bilden. Wenn die Gelenkschmiere dieses Vakuum auffüllt, knackt es. Knirschen jedoch deutet auf das Endstadium von Arthrose hin, die Knochenglatze. Ärzte unterscheiden beim Verlauf von Arthrosen vier verschiedene Stadien, auch Verschleißgrade genannt.

  •   Verschleißgrad 1: Kleine Unfälle, Überbelastung oder falsche Körperhaltung führt zu kleinen Verletzungen in dem Knorpelgewebe.
  •   Verschleißgrad 2: Die Knorpelschicht zerfasert. Wenn der Knorpelschaden nicht behandelt wird, entstehen Knorpelfetzen und die Knorpelschicht wird dünner.
  •   Verschleißgrad 3: Arthroseschmerzen deuten an, dass ein schwerer Knorpelschaden vorliegt. Betroffene Gelenke entzünden sich. In diesem Stadium ist noch Besserung möglich.
  •   Verschleißgrad 4: Der Knorpel ist vollkommen abgenutzt. Knochen reibt auf Knochen. Die sogenannte Knochenglatze ist mit starken Schmerzen verbunden.

Warum regeneriert sich Knorpelgewebe nur langsam?

Knorpel muss bei allen Bewegungen enormen Druck aushalten. Deshalb ist das Knorpelgewebe nicht mit Blutgefäßen und Nervenenden versorgt. Der starke Druck würde dieses Gewebe zerquetschen. Nur die Synova, die Gelenkschmiere, versorgt das Knorpelgewebe mit Nährstoffen. Wenn Knorpelgewebe verletzt ist, schmerzt es nicht, da es nicht mit Nerven verbunden ist. Daher kann sich ein Knorpelschaden lange Zeit ständig verschlimmern, bis die daraus resultierende Entzündung umliegendes Gewebe angreift. Nun macht sich ein verletztes Gelenk mit Schmerzen bemerkbar. Überschreitet der Knorpelschaden eine kritische Grenze, lässt sich eine Arthrose nicht mehr vollkommen heilen.

Verschlimmern der Arthrose verhindern

Je früher Sie eine Arthrose erkennen, desto besser können Sie gegensteuern. Die Rheumagil-Wirkformel lindert nicht nur wirksam Schmerzen, sie hemmt auch Entzündungen in Gelenken. Eine 2013 veröffentlichte Studie [1] belegt, dass Rhododendron schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt. Im Gegensatz zu chemischen Schmerzmitteln ist Rheumagil frei von Nebenwirkungen.

Häufigste Formen von Arthrose

Besonders oft macht sich Arthrose in den Gelenken des Bewegungsapparats bemerkbar. Die Gonarthrose führt häufig zu chronischen Knieschmerzen. Auch die Hüfte ist häufig betroffen. Weit verbreitete Formen von Arthrose betreffen die Hand- und Fingergelenke. Etwas weniger zahlreich ist die Arthrose von Schultergelenken. Im Prinzip kann jedoch jedes Gelenk von Arthrose betroffen sein.

Rheumagil Wirkformel: Schmerzen natürlich lindern

Sie können die Kraft der Natur bedenkenlos nutzen, um Schmerzen wirksam zu lindern. Im Gegensatz zu chemischen Schmerzmitteln ist Rheumagil so gut verträglich, dass Sie es risikolos langfristig einnehmen können. Der Proagil100 Komplex der Rheumagil Wirkformel vereint die Wirkstoffe folgender Substanzen, die sich gegenseitig verstärken:

Rhododendron: Der Alpen-Rhododendron wird seit Jahrhunderten bei rheumatischen Beschwerden aller Art eingesetzt. Eine neue, internationale Studie [2] zeigt, dass Rhododendron enormes Potential bei Bekämpfung von Entzündungen hat.

Ledum (Sumpfporst): Die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung von Ledum ist ebenfalls wissenschaftlich belegt [3]

Ferrum Phosphoricum: Bei diesem Mineral handelt es sich um ein essenzielles Spurenelement. Das bedeutet, Menschen müssen diesen für die Blutbildung und den Aufbau von Zellen [4] wichtigen Stoff mit der Nahrung aufnehmen. Ferrum Phosphoricum erweist sich vor allem bei der Behandlung in der Frühphase von Entzündungen als wirksam.

Causticum: Dieses bewährte Mittel in der Homöopathie entsteht aus Marmorkalk. Es wirkt besonders stark in Gelenken und unterstützt das Abheilen von Wunden, die sich nur langsam verbessern. Außerdem lindert Causticum Schmerze, fördert den Aufbau von Gewebe und verhindert Narbenbildung [5]

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Einzelnachweise

[1] Anna Dampc, Maria Luczkiewicz, Department of Pharmacognosy, Medical University of Gdansk, Gen. J. Hallera 107, Gdansk, Poland. Rhododendron tomentosum (Ledum palustre). A review of traditional use based on current research. Published in Fitoterapia, Volume 85, March 2013, pages 130-145, doi: 10.1016/j.fitote.2013.01.013. Epub 2013 Jan 23.

[2] Grimbs, A., Shrestha, A., Rezk, A. S. D., Grimbs, S., Hakeem Said, I., Schepker, H., … Ullrich, M. S. (2017). Bioactivity in Rhododendron: A Systemic Analysis of Antimicrobial and Cytotoxic Activities and Their Phylogenetic and Phytochemical Origins. Frontiers in Plant Science, 8, 551. http://doi.org/10.3389/fpls.2017.0055

[3] Zhang M, Zhao JJ, Wu WB, Zhao Y, Zhu XL. Analgesic and anti-inflammatory activities of extracts from Ledum palustre L. in mice. Nat Prod Res Dev 2010; 22: 326-329.

[4] S. R. Phatak: Homöopathische Arzneimittellehre, Urban &, Fischer Verlag, 2004, S.R., S. 224 ff.

[5] Jan Geißler: Leitfaden Homöopathie, Elsevier, 2009, S. 46, S. 1107 ff., S. 1143 ff., S. 1236 ff, S. 1258 ff